Zeugen Jehovas

Ursula Sabisch, Meesenring 4, 23566 Lübeck, Gemany

An den

Königreichssaal der Zeugen Jehovas

Im Gleisdreieck 1
23566 Lübeck


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Lübeck, 16. April 2011

In der Sache und im Auftrag des Herrn/  Gespräch am Samstag, 16. April 2011 mit zwei kompetenten Damen Ihrer Glaubensgemeinschaft.


Sehr geehrte Damen und Herren,  sehr geehrte Herrschaften,

wie bereit mit den o. g. Damen besprochen, möchte ich Sie hiermit direkt ansprechen, damit  für  eine Wegbereitung in der Sache und im Auftrag aktiv Sorge getragen werden kann. 
Das Ganze handelt sich im Großen und Ganzen  um ein mögliches,  einmaliges Märchen,  verbunden mit dem Vertauschen der Hochzeitspaare und einem Neuanfang, der verbunden mit einer einheitlichen, weltweiten Kultur zum Tragen kommen soll.

Zu einer einheitlichen Kultur gehört vieles,  doch in aller erster Linie gehört der Glaube, die Sprache, die Rasse,  die Jahreszeiten und eine Weltführung dazu, die  direkt mit der  „Verwaltung“ aus dem überdimensionalen Bereich verbunden ist.

Dadurch kann der Kreislauf des Lebens funktionsfähig bleiben, vorausgesetzt, er wurde  zuvor aufgebaut, mit allem, was auch zum überdimensionalen Bereich  dazugehört, wobei  das Paradies normalerweise nicht auf die Erde gehört sondern in das Universum.
Auch Wunder sind in diesem Märchen unentbehrlich und müssen am Anschluss an das Märchen nicht ganz ausgeschlossen werden.

Viele werden nicht bemerkt haben, dass wir uns als Menschheit bereits im Ende befinden und dass der Kreislauf des Lebens  bereits seit langem „gehalten“ wird, bevor er zum  Zusammenbrechen verurteilt ist!

Wir befinden uns bereits alle in dem Überziehungskredit des Überziehungskredites,  mit welchem mehr oder weniger immer noch gespielt wird.

Wie Ihre Damen und ich bereits festgestellt haben, gibt es zwischen dem Röm .Kath. Glauben und den Zeugen Jehovas einige klare Übereinstimmungen im Auftrag des Herrn.
Katholisch bedeutet  in etwa „Über die ganze Erde“, was die wenigsten Katholiken wissen und entsprechend handeln.

Im Gegensatz zu Ihrem Glauben, der einen Jeden zum aktiven Handeln und zur selbstständigen  Verkündigung  Ihrer Religion auffordert, ist es oder soll es bei uns Katholiken in erster Linie die Nächstenliebe und der gelebte Alltag sein, durch den der Glaube zum Tragen kommt und andere dadurch die Überzeugung  des Glaubens erleben können, um ihn anzunehmen.

Wir haben ausgebildete Missionare,  doch wenn man sich zum Beispiel die missionierten Lateinamerikaner und deren  Verständnis vom  „ Leidensweg Christi und der Kreuzigung des Herrn“ via TV anschaut, dann könnte es sich vergleichsweise um eine Karnevalsveranstaltung  „Mainz wie es singt und lacht“ handeln, so traurig und so ernst das eigentlich ist.

Nicht nur an diesen „Geschichten“  auch an vielen anderen Geschehnissen kann man als guter Beobachter erkennen, dass der Kreislauf des Lebens zerstört ist, wenn man an das Verenden vieler Menschen denkt und diesbezüglich nicht mehr vom Sterben eines Menschen sprechen kann.

Dass durch das Verenden eines auch redlichen  Menschen das Paradies folgen wird, ist und war mit ziemlicher Sicherheit so nicht möglich, was durch meine Tätigkeit in Bezugnahme auf die Verbindungen zurück zu den eigentlichen Wurzeln der Menschen, also den Vorfahren, besonders  durch viele Lübecker oder Leute aus der ehemaligen DDR bestätigt werden kann.     

Leider sind Zeitzeugen, die kein Zeugnis über die Begebenheiten ablegen, im Grunde verantwortlich für den enormen Zeitdruck und für das Spielen mit Werten, um die es letztlich handeln wird.

Diese Werte werden auf die Erde in das „jetzige Paradies“ zurückkommen, allerdings nicht in einer prächtigen Brillantkutsche, sondern eher als Arche Noah, wie aus dem Sic- Fi- Filmen bereits deutlich ersichtlich.
Da meine Person den Weg einigermaßen gut kennt  und da das Handwerkzeug und der Geist gerecht verteilt wurde, ist es auch für Sie als „ kompetente Fachkräfte“ der Verkündigung des kommenden Königsreiches wichtig, sich richtig in den Kreislauf einzufinden,  um den Platz, der für Sie gedacht wurde, einzunehmen, worüber das o. g. Gespräch bereits geführt wurde.

Es soll sich dabei nicht um eine Missionierung von Menschen anderer Glaubensformen oder Religionen handeln, sondern es soll weltweit ein Lehrstuhl mit Informationspflicht geschaffen werden, wobei die Bibel (Altes und Neues Testament)   und die Frohe Botschaft sowie die Zehn Gebote  das Grundlagenwissen beinhalten und dieses vermittelt werden sollte, damit keine Panik ausbricht, wenn sich Dinge ereignen, die aus dem Überdimensionalen Bereich kommen werden.

Es wird, es  kann und es darf keine Missionierung  durch Menschen geben; das ist Sache des überdimensionalen Bereiches, welchen zur Zeit meine Person direkt bedient und vermutlich entsprechend eine Rückmeldung durch einen angeforderten, unsichtbaren  Knüppel, so  wie es in einem Märchen vorkommen kann, erhält.

Dabei handelt es sich um eine Schutzfunktion, die für jeden Menschen gedacht ist und alles, auch das Jenseits, einbeziehen muss.

Daran arbeite ich bereits mehr als zwei Jahrzehnte mit Erfolgen.

Da ich mir auch Ihre Philosophie, die hinter Ihrem Glauben steht, angesehen habe, möchte ich besonders auf den Namen des Herrn eingehen, der, wie Sie in Ihrem „ Wachturm“ schreiben, dem Herrn wichtig gewesen sein soll.

Nach meinem Dafürhalten ist es dem Schöpfer wichtig gewesen, nicht verwechselt zu werden, indem er sich als der Gott Jacobs, Isaacs, Israels?? Abrahams bezeichnete,  um seine Allmacht kundzutun und es ist ihm ganz offensichtlich wichtig gewesen, dem Menschen verständlich zu machen, dass  er keine anderen Götter neben sich duldet.      
Nur aus diesem Grunde wählte er einen Namen oder eine Bezeichnung und nach meinem Wissen ist mir  der Name JAHWE vom Klang her geläufig, welchen ich aus meiner Kindheit in Erinnerung habe.

Eigentlich ist es für Gott  eher wichtig gewesen,  kundzutun: „Ich bin der Ich bin“, was auch deutlich macht, dass er sich von einem Menschen, der einen Namen trägt, deutlich abhebt und unterscheidet als Gott der Menschheit. 

Doch kann man anhand Ihrer hohen Wertlegung auf den Namen JEHOVA und auf die genauen Nachforschungen bezüglich alter Schriften erkennen, dass Sie Beweise für die Identität Gottes suchen und nach dem Ebenbild fragen, was auch durch das geführte Gespräch erkennbar war.

Auch dazu möchte ich ganz deutlich mitteilen, dass der Mensch nicht Gott gleichgestellt ist als der Bruder oder Kumpel.

Ein wahrer Geistlicher kommt sicherlich in diese Bezüge und in diese Nachfolge, wobei der Geistliche seine „ Gemeindemitglieder oder Schäflein“ mit „ Brüder und Schwestern …im Herrn“ ansprechen kann,  doch sich heutzutage die Anrede bereits umgekehrt (Schwestern und Brüder) hat, was leider nicht ganz korrekt ist, da der Mann oder das Familienoberhaupt eine höhere Verantwortung trägt als es die Frau und Mutter tut.

Es geht nicht um den Namen,  jedoch um eine gewisse  Hierarchie, die es auch unter den Menschen geben muss.

Der Sohn Gottes  hat sich erniedrigt um des Vater im Himmel willen und nicht um der Menschen willen.

Er ist gekreuzigt, gestorben und begraben  worden und auferstanden,  um der Menschen wegen aber es war der Wille Gottes, des allmächtigen Vaters, um uns Menschen zu befreien, damit wir das Ewige Leben erlangen können und nicht in andere Bezugnahmen geraten.

Der Sohn Gottes bekam den Namen Jesus, da er Mensch geworden war. Das ist ein großer Unterschied, da Jesus, unser Herrgott, als Mensch und als HEILIGER auf Erden gelebt hat und Wunder tat und somit einen Namen benötigte.

Doch durch die unterschiedlichen Bebilderungen und Spielfilme, die Jesus aufzeigen sollen, wird es für die kommenden Generationen nicht mehr möglich sein, sich ein eigenes Bild von unserem Herrgott zu machen, was in dieser Form nicht länger zu dulden ist.

Auch das Gemälde, Foto oder Bild auf Ihrer Einladung, die mir überreicht wurde,  welches wohl Jesus darstellen sollte, ist in dieser Form  nicht akzeptabel.    

Auf dem Bild sieht man einen gut aussehenden, maskulinen, kräftigen Mann, der anderen die Hand einladend reicht. Es ist eine gewisse Erniedrigung unserem Herrn und Schöpfer gegenüber, wenn Gesichter in dieser Art und Weise dem Sohn Gottes zugeordnet und ihm gleichgestellt werden.

Ein Fotomodell oder ein Schauspieler  könnte hinter dieser Fassade stecken und das passt nun wirklich nicht in eine Religion hinein!

Mit solchen Bezügen muss man ganz anders umgehen lernen und diese vorsichtig antasten, um nicht ins Fettnäpfchen zu treten.

Meine Person hat als Kind und Jugendliche noch das große Kreuz  mit Kruzifix aus der ehemaligen St. Konrad Kirche, Lübeck, in guter Erinnerung und so möchte ich doch darauf drängen, dass in einer möglichen Zukunft grundsätzlich nur entsprechende Zeichnungen der Heiligen  nach den Überlieferungen bis hin zu den 50ziger Jahren  in neutraler Art und Weise dargestellt werden und die Spielfilme und Darstellerrollen bis auf die Krippenspiele der Kinder entsorgt werden.

Es ist ganz wichtig, dass sich jedes Kind ein eigens Bild macht und seine eigene Verbindung und Vertrautheit zu Gott aufbaut, denn um die Kinder wird es vorrangig gehen, die alle in die richtige Lehre und in den richtigen Glauben gebracht werden müssen, damit alle anderen, die mit den Kindern verwurzelt sind, den Platz nach dem Leben erhalten können, der für jeden Einzelnen gedacht ist.

Das schafft man nur gemeinsam mit Fleiß und Sachverstand in der Sache und in dem Auftrag des Herrn und Schöpfers aller Rassen und Kulturen.

Informieren Sie sich bitte weiter durch die Schreiben,  welche in Umlauf sind oder die im Internet auf meiner Homepage zurzeit zur Verfügung  stehen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen, wobei auch gerne gelacht werden kann aber dann sollte man auch über sich selbst lachen können!

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

Empress

PS.: Ich würde mich auch gerne für die alten Original Schriften oder diesbezüglich für alte Funde interessieren und vor allen Dingen überprüfen wollen, ob diese vollständig und richtig übersetzt sind,  ob etwas Wichtiges unterschlagen wurde oder etwas  fehlt und beneide Sie wegen Ihrer vielen Möglichkeiten, die Sie haben.

Ganz abgesehen davon gehört immer auch der Mut dazu, für seine Überzeugung etwas zu leisten und das haben Sie als Zeugen Jehovas vielen Christen voraus! 

Anlage

1 Schreiben

 

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