Hinduismus

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Ursula Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An die Botschaft……………

Deutschland, Lübeck, 23. Mai 2002


Informationsschreiben Ihrer Kaiserin /

Please, let this writing be translated quite exactly in your native language.


Sehr geehrte Botschafter, sehr geehrte Inder,

auch Sie oder ein Teil Ihrer Bevölkerung werden sicherlich bald informiert worden sein von der Existenz der Kaiserin, die eigentlich auch verpflichtet ist, Ihr Land zu besuchen.

Nicht nur Sie als Hindu haben mit Recht Angst vor dem fremden Mann, auch Ihre Kaiserin hat großes Misstrauen gegen fremdes Ansinnen, wodurch Menschen in den Abgrund gebracht werden können. 

Sicherlich werden Sie bereits verstanden haben, dass Ihre Kaiserin keine Heilige ist; jedoch ist sie auch keine Erleuchtete, die sozusagen von Gott gesandt ist, denn auf solche heiligen Dinge lässt meine Person sich nicht direkt ein. 

Ebenso muss meine Person auch keine Schuld abarbeiten oder sonst so etwas in dieser Richtung, sondern nur Gehorsam leisten. Ihre Kaiserin ist nachweislich dafür bestimmt, sich um Belange zu kümmern, die der Herr und Schöpfer über alle und allem an alle verantwortlichen Menschen in Auftrag gegeben hat, was unter ganz schweren Umständen durch meine Person geschah.

Auch steht Ihre Kaiserin nicht alleine da, es existiert nachweislich auch der geborene König als auch der geborene Kaiser, welche ebenfalls genannt und bestimmt wurden.

Durch schwere Psychosen, welche hauptsächlich durch ein dünnes Nervenkostüm entstehen und in das gestörte Seelenleben eines Menschen eindringen können, den Menschen dadurch in eine andere realitätsbezogene Sichtweise ziehen, wodurch der Mensch sich somit mehr und mehr von dem täglichen Alltag entfernt, dann in eine übergeordnete Verbindung kommt, die den Menschen in eine Irre führt, durch solche Verbindungen ist Ihre Kaiserin hindurch gekommen.

Mit solchen Verbindungen ist nicht zu spaßen besonders nicht, wenn dadurch eine Verbindung entstanden ist, die sich stabilisieren konnte und genau das ist mit Ihrer Kaiserin geschehen.
Diese Verbindung ist etwas ganz Seltenes, jedoch für alle Menschen auf der ganzen Welt gedacht.

Ihre Kaiserin hat sich bereits Gedanken über Ihre Kultur und Ihren Glauben gemacht und sich etwas informiert über Ihre Philosophie.

Wir sind uns einig, dass es nur einen Gott geben kann, der über Himmel und Erden bestimmt und auch die Geschicke lenkt.
Auch sind wir uns einig, dass der Mensch für ein getanes Unrecht zur Rechenschaft gezogen werden muss und sollte der Mensch dieses nicht auf Erden verbüßen, dann nach seinem Leben auf Erden*.

Wir sind uns nicht mehr einig, dass man ein Geschick oder eine Handlung als gegeben und unabwendbar hinnehmen muss und somit eine Strafe auf sich nehmen soll, die nach dem Tode in ein bereits gelebtes Leben zur Wiedergeburt führt.*

Dieses ist ein ganz großer Irrtum, in dem Sie sich als Hindus befinden.*

In Ihrer Lehre konnte meine Person nichts von einem Widersacher Gottes erfahren, sondern nur von einer gerechten Bestrafung Gottes lesen, die Sie als Menschen abstuft oder in ein Tier zurückkommen lassen kann.
Ihre Kaiserin behauptet, dass jeder große und alte Glaube mindestens eine Wahrheit enthält, auch hat Ihre Kaiserin Respekt vor Menschen, die einen Glauben nicht nur vortäuschen sondern ihn auch leben und praktizieren.

Jedoch kann es nur einen Gott in Ewigkeit geben und keine weiteren Götter, da Gott der Herr und Schöpfer alleine die Schöpfung ist, von der Sonne bis hin zu fernen Planeten im Universum.
Der Mensch ist dafür gemacht, dass er Gutes und Böses tun kann. Er ist so geschaffen, dass er zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, ein Tier kann das nicht.

Dem Menschen wurde ein Verstand gegeben, damit er Gesetze erkennen und befolgen kann, die Gott uns Menschen gab und uns auch durch seinen Sohn verbunden hat.

Gott gab dem Menschen nicht nur die Zehn Gebote, er sandte Apostel und Propheten und so gründete er seine Kirche, wobei er die Römisch Katholische Kirche erwählte und durch die Evangelisten die Frohe Botschaft und die Lesungen durch die Heilige Schrift festgehalten wurden, so dass der Mensch Richtlinien in die Hand bekam, damit er erkennen kann, dass es auch eine andere Macht gibt, die stark ist und die den Menschen beherrschen kann.

Es ist das Böse, das an jeden Menschen herankommen kann, so dass der Mensch dadurch Versuchungen ausgeliefert ist und er auch verloren sein kann, wenn er keinen wahren Glauben, keinen Halt und keinen Schutz hat.
Dieses Böse und für Gott Fremde, jedoch Gewusste, hat im Christentum eine Bezeichnung; es ist der Leibhaftige oder bekannter als der Teufel, der Menschen besitzen und sie unter Kontrolle bringen kann.

Aus diesem Grunde ist es für Sie als Hindus sehr wichtig zu wissen und zu verstehen, dass der Mensch sich immer selbst entscheiden kann und sich auch immer selbst entscheiden muss dafür, was er tut oder was er unterlässt.

Es ist dem Menschen selbst überlassen, aus Unrecht ein Recht machen zu können und aus einem Recht ein Unrecht.
Jeder Mensch hat seine Bestimmung aber muss selbst auch durch seinen Verstand, seine Kraft und auch durch seinen Glauben die täglichen Begebenheiten und Handlungen bewältigen.

Es ist nicht recht, dass man sich einfach sagt, ach, das ist Gottes Wille, ich muss mein Schicksal, also mein Karma, tragen und ertragen, ohne dass man sich gegen ein Unrecht stellt, welches man erkennen kann oder einem selbst gerade widerfährt.

Das Unrecht kommt nicht von Gott, denn Gott kennt keine Sünden, er ist frei von Schuld.
Nicht der Mensch ist es, der seine Schuhe ausziehen muss, weil er Schmutz nicht in sein Haus lassen will, nur Gott allein kann Schmutz und Sünde nicht verkraften und an sich heran lassen, so dass es einen ganz großen Unterschied zwischen Menschen und unserem Herrn und Schöpfer gibt.

Auch sein eingeborener Sohn war frei von Sünde und Schuld, so dass diese Grundlage bestätigt ist als eine Dreifaltigkeit, die aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist besteht.

Wir sind uns wieder einig, dass es die Sünde gibt, die Sünde jedoch nur durch die wahre Geistlichkeit, die der Herr alleine festgelegt hat und bestimmt, genommen werden kann, damit der Mensch wieder frei von Schuld ist und eine gute Verbindung durch den Schutz Gottes hat.

Ist der Mensch nicht geschützt und frei von einer schweren Schuld, dann hat der Teufel die Macht durch das Böse über den Menschen ergriffen und kann ihn dann auch an sich ziehen, auch für ewig.
Auch hier sind wir uns einig, dass es eine berechtigte Angst um das Seelenleben gibt, weil der Mensch nach seinem Leben für seine Sünden gestraft und betraft wird.

So muss es auch nach dem Leben drei Wege geben, die dem Menschen zugeordnet sein müssen, wie es durch das Christentum gelehrt wird.

Im Christentum gibt es das Ewige Leben, welches zu erlangen eigentlich den Sinn des Lebens ausmacht, jedoch nur noch wenige Menschen wirklich daran glauben.

Des Weiteren gibt es das sogenannte Fegefeuer, wo der schuldige Mensch seine Sünden verbüßen muss, um entweder von diesem Ort in das Ewige Leben zu gelangen oder in die sogenannte Hölle kommt, wo der Teufel sein Unwesen treibt und von dort aus kein Entrinnen mehr ist.

Der Mensch erhält am Ende seines Lebens die Möglichkeit, wenn nicht auf Erden dann im Fegefeuer, seine Schuld zu büßen und kann nur in das ewige Leben übergehen, wenn Gott mit ihm eine Verbindung eingehen kann.

So ernst ist das Leben und der Kreislauf des Lebens wirklich und Sie als Hindus wissen es eigentlich doch auch, nur das Sie ganz falsche Vorstellungen von Gott, unserem Herrn, haben, der keine fremden Götter neben sich duldet, so auch keine Untergötter oder Menschen die Götternamen tragen wollen.

Er ist ein gerechter Gott, der in die Welt kommen wird, um zu richten und um vielleicht bleiben zu wollen.

Genau aus diesem Grunde wurde auch unter anderen Ihre Kaiserin damit beauftragt, den Weg zu bahnen und den Auftrag an alle verantwortlichen Menschen abzugeben.

Auch werden nun Einige verstehen, warum solch eine Person wie Ihre Kaiserin kein Mann sein durfte und es auch kein wahrer Geistlicher sein konnte, sondern eine Frau und Mutter sein musste, die an einen Mann gebunden ist.

Ihre Kaiserin versteht eigentlich nicht, dass gerade Sie als Hindus Abtreibungen vornehmen lassen, in einem ganz erheblichen Umfang, obwohl Sie doch Menschen sind, die einen Glauben haben und die sich mit Bestrafungen beschäftigt haben müssen.

Es liegt, wie meine Person sich informieren konnte, an der Überbevölkerung und an dem Wunsch, einen Sohn für die Altersversorgung und für die Sicherheit am Ende des Lebens zu haben, der dann auch die Familie als Oberhaupt weiter führen kann.

Wie durch Ihre Kaiserin bewiesen ist, kann ein Mädchen auch wertvoll sein und hat ihren Platz einzunehmen.

Niemand, nur der Herr und Schöpfer bestimmt ganz alleine, ob Sie ein Mädchen oder einen Jungen bekommen werden, es ist nicht Ihre Entscheidung oder die Entscheidung eines Arztes, es ist eine unantastbare Bestimmung der Schöpfung, die alle Geschicke lenkt.

Hier sind wir uns uneinig, denn dieses Geschick, Schicksal oder Karma, ein ungewolltes Kind austragen zu müssen, ist in jedem Falle ohne Ausnahme unabwendbar und als gegeben oder geschenkt hinzunehmen oder anzunehmen und so wird dieses Verbrechen mit einer ganz großen Härte und Strenge bestraft werden, da der Mensch sich nicht über Gott stellen und sich niemals in solche Naturgesetze einmischen und reinpfuschen darf, wie durch die Stammzellen-Forschung und Genmanipulationen im Erbgut ebenfalls.

Auch Sie werden wissen, dass Sie in die Pflicht kommen werden Ihre Kinder und Enkelkinder in die richtige Lehre und richtige Kirche zu bringen.
Auch Sie werden dann gesichert sein, auch durch die Verbindung Ihrer Kinder, die später durch die Taufe aufgenommen werden müssen als Gotteskinder.

Auch Sie sind, wie alle anderen Menschen aus allen Ländern, sicherlich in Gottes Gnaden gefallen um Gehorsam zu leisten.

Sie werden Ihren Schutz durch den Knüppel Ihrer Kaiserin zur gegebenen Zeit bestätigt wissen, um später gemeinsam durch ein einmaliges Märchen mit allen Menschen weltweit zu gehen und zu einer einheitlichen Kultur und zu einem normalen Leben überzugehen.

Dieses erfordert einen enormen Aufwand und viel Kraft, um eine ganz enorme Umstellung der Kultur Ihres überbevölkerten Landes in die Tat umzusetzen, das Angst vor der fremden Hand hat.
Ihre Kaiserin hat sich gefragt, warum Sie als männlicher Hindu häufig noch einen Turban tragen, vielleicht, weil Sie von einer Hand ergriffen werden sollten, die die falsche Hand ist.

Aus diesem Grunde sollten Sie das Angebot Ihrer Kaiserin dankbar annehmen, wenn meine Person ganz ungezwungen Ihr Land besuchen möchte, um sich mit Ihrer Kultur näher vertraut machen zu können, da man aus der Ferne via TV oder Internet* die Kultur und den Glauben nur sehr schwer erkunden kann.

Über den Kreislauf des gesamten Lebens hat Ihre Kaiserin ein handschriftliches Schreiben abgegeben, welches indirekt in die Abtreibung und Stammzellen-Manipulation hineinreicht.

Nur ganz wenige Menschen dürfen Kenntnis haben von diesem Schreiben, erst später, wenn alles geschafft und geregelt sein sollte, dann sollten einige das Recht haben, zu wissen, worauf man sich eingelassen hat, damit sich keine unauslöschbaren Fehler einschleichen können.

Nun haben Sie einen recht umfangreichen Brief erhalten, den Sie bitte an die Bevölkerung abgeben werden müssen.

Teilen Sie bitte den Brief entsprechend nach dem Schwierigkeitsgrad und Wichtigkeitsgrad auf und geben Sie den Menschen Lesematerial in die Hand. Es liegen auch weitere unterschiedliche Schreiben für Jeden bereit und es kommen noch einige dazu.
Auch sollte die Schulbank besonders für die Eltern von Kleinkindern und Kindern genutzt werden.

Sie sollten erkunden, wie es sich mit seelisch erkrankten Menschen Ihrer Herkunft verhält und herausfinden, ob sich die eher wage Vermutung, die Ihre Kaiserin aus Ihren Psychosen bezüglich Ihres Verbleibes nach dem Leben abgab, bestätigt und  auch, ob die versteckte Aussage dieses Schreiben wahr ist.

i. A. Kaiserin

Juli 2010* Diese und vergleichbare Gedanken hätte sich jeder Christ um andere Menschen, auch Menschen aus den eigenen Reihen machen müssen, besonders wenn er eine fremde Kultur besucht.


Es ist nicht ganz auszuschließen, dass die fremde Hand ………………..  einmalig................denn keine Mutter verliert besonders durch eine Abtreibung die einzige Verbindung zu dem nicht ausgereiften und abgetriebenen Kind……………………..und das ist Schicksal………….!     

 

 


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