Gerechtigkeit

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Betreff: Sache und Auftrag des Herrn
Datum: Thu, 11 Jan 2018 14:54:02 +0100
Von: Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
An: ...............................

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, www.ursula-sabisch-weltkulturerbe.com

An Renovabis

Kardinal-Döpfner-Haus

Domberg 27

85354 Freising

 

Lübeck, 11. Jan. 2018

Wurfsendung mit Spendenbitte

Sehr geehrter Herr Pfarrer Dr. Christian Hartl, sehr geehrte Damen und Herren,

erneut möchte ich Sie darauf hinweisen, dass niemand auf der Welt grundlos hungern oder gar sterben muss.

Es gibt immer eine Ursache für einen ungerechten Mangel an der Lebensqualität vieler Menschen, die häufig auch an den Einzelschicksalen anderer Menschen liegt.

Nehmen wir beispielsweise Ihre Institution die Renovabis, die wahrscheinlich unter der Caritas nebenher läuft. Nehmen wir weiterhin beispielsweise Sie, Herr Pfarrer, und schauen auf Ihre Aufgabe, die Sie auf dem o. g. genannten Wege der Betreffzeile erfüllen wollen.

Viele betroffene Menschen mit ihren Einzelschicksalen müssen sich nun auch auf Sie verlassen können und sind in gewisser Weise von Ihrem Tun und Wirken abhängig geworden.

Sie, Herr Pfarrer, versuchen nun durch ein veröffentlichtes Einzelschicksal die Empfänger Ihres Bittschreibens anzusprechen und zum Handeln zu animieren, was andere Institutionen bereits in gleicher Weise versuchen.

Nun erreicht dieses Bittschreiben beispielsweise meine Person und verbindet sich nun im gewissen Sinne durch dieses Antwortschreiben mit Ihrem Schicksal, indem Sie durch meine Person öffentlich ermahnt werden, da das angesprochene Problem der obigen Betreffzeile viele Menschen im Osten der Ukraine betrifft und Sie und Ihresgleichen nichts Besseres zu tun haben als psychologisch aufgebaute Spendenaufrufe als Wurfsendungen formulieren zu lassen, die zusätzliche Kosten verursachen und  bezahlt werden müssen.

Als ein Katholik in gesonderter Position sind Sie nun durch das Schicksal meiner Person aufgefordert, Ihren Rest-Verstand zu nutzen und sich unverzüglich an unsere reiche Institution Kirche zu wenden, um sich* dort die notwendige Einsicht zu verschaffen* und sich  in die unzugänglich gemachten Reichtümer der Katholischen Kirche einführen zu lassen!

Verschaffen Sie und andere Gleichgesinnte sich endlich eine möglichst realitätsbezogene Übersicht der festgelegten und flüssigen Gelder und investieren Sie diesen angehäuften unglaublichen Reichtum der Kirche unverzüglich in das Leben, solange Sie und Ihre Brüder noch die Gelegenheit dazu haben!

Ansonsten werden Sie und andere meine Person nicht in Ihr niedrig angesetztes und schlaues Geschäftsgebaren ziehen, wobei nichts gegen kleine zusätzliche Spenden einzuwenden wäre, wenn diese nicht fälschlich die Realität der Kirchen aufzeigen würden!

Dieses Schreiben muss nun ebenfalls in eine meiner Homepages aufgenommen werden, da es nicht nur Ihr Schicksal und das Ihrer Brüder ist, welche im höchsten Maße betroffen sein werden, sondern es sind auch die Schicksale der Menschen in den Ostblocksaaten und weltweit einbezogen, was ganz einfach so in dieser Art und Weise nicht sein muss!

Fangen Sie endlich an, in die richtige Richtung zu steuern und Ihre Feigheit und Realitätsverdrängung  zu überwinden, damit sich Schicksale zu Guten wenden können!

So verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

PS.: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/lebenszeichen/kirche-vermoegen-100.html

Das Leid vieler Menschen ist durch den Menschen gemacht; es ist ein hausgemachtes Leid!

*korrigiert


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