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Das Christentum

Ursula Sabisch, Kaiserin, Am Ährenfeld 5, 23564 Lübeck, Germany


An den Vorsitzenden

Der Deutschen Bischofskonferenz

Bischof Dr. Georg Bätzing


Limburg/ Weltweit




Lübeck, 3. Januar 2022



Neujahrsansprache in der Sache.


Please let this document be translated in many languages and be haned over to the corresponding persons! The free English translation you may find here!




Sehr geehrter Herr Bischof Bätzing, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geistliche und liebe Leser,


bedauerlicherweise kann meine Person die Neujahrsansprache und den Vortrag am Folgegottesdienst des Bischofs Bätzing nicht länger in dieser Art und Weise kritiklos hinnehmen.


Inhaltlich konnte man alles unterschreiben aber es fehlte einfach und wie üblich das Gesamtbild beispielsweise von angesprochenen beziehungsweise unerwähnten Politikern und es fehlten die zusammenhängenden Weltgeschehnisse oder Aktionen, die sich immer zwischen Himmel und Erde bewegen.


Es ist von einem bibelkundigen Bischof ein bisschen wenig, wenn er sagt, dass wir Menschen Gott danken sollten für alles, was er für uns getan hat und für uns tut, indem er die traurigen Ereignisse in den Familien durch das Weltgeschehen des vergangenen Jahres aufzählte, aber nicht annähernd daran dachte, die Ursachen oder zumindest die Gründe dieser traurigen Ereignisse öffentlich zu hinterfragen, indem er auch die Offenbarung des Johannes aus seinem Gedächtnis gestrichen haben wird.


Wollte oder will er eventuell ein „Weiter so“ in diesem Sinne befürworten, indem auch unser Herrgott immer mehr Leid hinzunehmen hat, bis weit über den Horizont hinaus und weiter?


Als ein Beispiel erwähnte er die ausscheidende Bundeskanzlerin und eines der bei Ihrer öffentlichen Verabschiedung gewählten Liedes „Großer Gott, wir loben Dich“, welches Sie sich als eine gut bezahlte und mächtige Frau mit einer langjährigen und interessanten Aufgabe als Kanzlerin aus einem aktiv protestantischen Elternhaus kommend wünschte.


Natürlich durfte der Antisemitismus und der Aufruf zu einem gemeinsamen Miteinander nicht in seiner Folgeansprache im Gottesdienst fehlen, denn schließlich und endlich ist es ein Thema, das den Bundespräsidenten F.-W. Steinmeier während seiner Amtszeit immer wieder und nachhaltig beschäftigte.


Und nun holt meine Person nach, was der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz eindeutig versäumte, da er sich ganz offensichtlich nicht traute, Kritik an der Politik oder an den einzelnen Politikern zu üben, vermutlich um durch den Stand eines deutschen Bischofs weiterhin ein angenehmes und geachtetes Leben führen zu können, indem er durch eine gewisse Schläue den derzeitigen Politikern auch noch nach dem Munde redete und notfalls einen Mittelweg oder Kompromiss anstreben würde, selbst wenn die Zehn Gebote oder der Zölibat wieder einmal angegriffen oder verletzt werden sollten.


Dieses und vieles mehr ist meiner Person einfach zu schmierig, zu schmutzig und mit zu viel Schläue und mit zu viel Feigheit verbunden und dafür hat der Herrgott ganz sicher nicht seine(n Nachfolger oder Hirten und seine Obrigkeit, die aus drei Personen besteht, bestellt!


Man könnte fast meinen, Sie, Herr Bischof Bätzing, sind genau durch diesen genannten Zeitgeist einer schlauen Kompromissfähigkeit durch alle die anderen Bischöfe als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden, denn diese Schläue und Feigheit spiegelt sich auch hier in meiner Heimatstadt heute noch deutlich in der Sache wieder!


Wenn eine deutsche Kanzlerin nach sechzehn Jahren verabschiedet wird, dann kann man gerne aufzeigen, was sie besonders außenpolitisch geleistet und was sie ausgezeichnet hat und das war nicht wenig aber was innenpolitisch vonstattenging, das darf nicht unerwähnt bleiben und das darf sich auf keinen Fall fortsetzen!


Alleine innerhalb Deutschlands sind in den letzten fünfzehn Jahren der Amtszeit von Frau A. Merkel laut Statistik fast drei Millionen Menschenleben abgetrieben worden und das hat mit einem Glauben an Gott nichts aber auch gar nichts mehr zu tun, sondern das hat deutlich mit dem Glauben an sich selbst etwas gemeinsam und als Alibifunktion schiebt man dann auch noch öffentlich zu guter Letzt den Herrgott vor!


Natürlich fragt man sich, wie viele Menschenleben in unseren Nachbarländern oder in ganz Europa bereits abgetrieben wurden oder auf der ganzen Welt fehlen werden.


Und wenn Sie, Herr Bischof, die scheidende Bundeskanzlerin in Ihrer Neujahrsansprache erwähnt haben, warum haben Sie als ein römischer katholischer Bischof dann nicht auch zwangsweise den neuen Bundeskanzler und seine Mannschaft erwähnt, die teilweise ohne Gottes Hilfe für ein politisches Amt den Eid abgelegt haben?


Warum haben Sie das nicht spätestens in der Neujahrsansprache hinterfragt oder warum haben Sie es unerwähnt gelassen?


Welche Nachteile hätten Sie und Ihre Bischöfe dadurch gehabt, wenn Sie der Gemeinde klar gemacht hätten, dass wir Deutschen wieder einen so großen Kanzler namens Scholz haben, der ohne Gottes Hilfe ein Volk in solch einer schweren Zeit zu führen vermag? !


Sind es die vielen Missbrauchsfälle, die Sie und alle anderen nun mundtot gemacht haben oder sind Sie bereits Schachmatt gesetzt?


Warum hinterfragen Sie nicht die Hintergründe und die auffallende Vielzahl der Missbrauchsfälle besonders der beiden großen christlichen Kirchen? Warum nicht?


Dafür muss es doch eine Begründung, einen Auslöser und Zusammenhänge oder mindestens eine Ursache geben!


Es wird sich doch kaum ein betroffener wahrer Geistlicher ein Studium und viele schwere Lasten des Lebens aufgebürdet haben, damit er am Ende in dieser Form andere meist schutzlose Menschen schwer beschädigen kann, indem er dadurch auch noch wissentlich und eindeutig die Seiten gewechselt hat!


Wen haben besonders Sie und andere Bischöfe hintergründig so groß werden lassen? Wen? Und warum nutzen Sie und andere in der Regel nun Ihre Schläue, aber nicht Ihre Intelligenz?


Man kann den Teufel auch mit seinen eigenen Waffen schlagen, aber dann muss man auch immer einen wesentlichen Unterschied deutlich machen können, sonst hat der Teufel die Überhand über einen Menschen gewonnen und besonders dann, wenn sich der Mensch nahe der Schnittstelle des Seitenwechsels zwischen „Gut und Böse“ bewegt oder aber als Geistlicher bewegen muss!


Meine Person gibt dem Teufel nur den kleinen Finger, aber nicht die ganze Hand auch wenn er schon lange lacht und täglich Beute macht und das würde ich mir von anderen vorzugsweise von Geistlichen aus Ihren Reihen ebenfalls wünschen, denn darauf kommt es an!


Bedauerlicherweise wird dieses Schreiben um den Globus geschickt werden müssen, damit jeder der Geistlichen oder Gelehrten langsam aber sicher anfangen wird, den Verursacher der vielen Missstände, die Sie teilweise in Ihrer Neujahrsansprache nannten, zu benennen oder zu betiteln und nicht nur den Herrgott für alles verantwortlich zu machen, der dem Menschen die Zehn Gebote, einen freien Willen und einen freien und reichen Geist gab!


Kommen Sie zu sich und sehen Sie sich nach allen Seiten um, dann werden Sie und andere vielleicht bemerken, dass Sie und die Mehrheit der Menschheit fest im Griff des teuflischen Zeitgeistes gehalten werden und wenn es nur das monatliche dicke Gehalt ist, welches Sie und andere für Ihre Leistung oder Unterlassungen erhalten und nicht auf das Ende des schmutzigen Spiels setzen wollen!


Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

Kaiserin



PS: Es tut dem Menschen von heute in einer verantwortungsvollen Führungsposition und ganz besonders in Kirche und Politik nicht gut, wenn ein zu hoher Verdienst ausgeschrieben wird, der die Betroffenen mundtot oder realitätsfremd werden lässt.


Merke: Reichtum gehört dort hin, wo eine erkennbare Leistung für alle Menschen zwischen Himmel und Erde ersichtlich ist, die jede Heuchelei ausschließt!






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